EISENHERZ

Seele in Not...
Herz in Ketten...
Warum hast du mich nur so getreten?
Mich behandelt, als wär ich Dreck.
Grinsend zugesehen, wie ich verreck'.
Meine Seele zerborsten...
Asche gefroren....
Dem Tod ganz nah...
Dem Leben verloren...
Der Tod mir tief in mein Gesichte blickt...
In den Augen die Schande, die mein Gewissen erdrückt...
Mein Marmorleib liegt brach am Boden.
Die Seele tot...
Das Herz erfroren...




Bin der Engel, der über Dir wacht,
der Dich lieb hat, Tag und Nacht,
der Dich drückt in deinem Traum
-ICH HAB DICH SO LIEB-
Du glaubst es kaum!!




TODESSCHREI

Sie hatte Tränen im Gesicht
als sie sagte: "ICH LIEBE DICH!"
Doch er glaubte ihr nicht.
Sie ging durch die Straßen,
ihr Herz war leer,
und ihr Leben wollte sie nciht mehr.
Sie stand auf den Schienen und hörte den Zug kommen.
>>IHR TODESSCHREI<<
'Zu spät stand er an ihrem Grab,
mit Tränen im Gesicht,
als er sagte :"ICH LIEBE DICH!"
Warum??

Warum liebt man jemanden, den man nicht lieben will?

warum vermisste man jemanden, den man nicht vermissen will?

aber das schlimmste....warum lebt man sein leben so weiter, wenn man es so nich weiter leben will?




Die Lichter dieser Welt

Die Welt ist voller Lichter,
großer und kleiner,
dunkler und heller.
Manche Lichter lieben sich
andere Lichter hassen sich
und manchmal da erlischt ein Licht.
Wenn ein Licht erlischt
dann werden die anderen dunkler,
plötzlich fehlt ihnen etwas,
denn jedes Licht hat Gefühle,
ein großes Herz wo viel hinein passt.
Das Erlöschen der Lichter ist grausam und man fragt sich WARUM?
Warum hat dieses Licht die Erde verlassen wo ich es doch so gerne hatte, wie konnte Gott das nur zulassen?
Man will sich ein Streichholz holen und es wieder anzünden
doch es gibt nur einen der das kann:
Gott Er hat die Streichholzschachtel und wenn ein Licht erlischt dann zündet er auch ein anderes wieder an.
Ein kleines Licht,
ein ganz ein junges Licht,
doch er weiß das auch dieses Licht wieder erlischen wird,
denn irgendwann brennen alle Kerzen aus.




Du hältst es in der Hand berührst
die scharfe Spitze,
betrachtest die Spiegelung deiner Augen in der Klinge.
Alle tun es also warum nicht auch du??
Du hast Angst
bei den Gedanken dir damit in die Haut zu ritzen
Du stellst dir vor wie dein Blut an deiner Hand hinab rinnt und langsam auf den feuchten Boden tropft
Du zitterst und dennoch
Du führst das Messer an deine Pulsader.
Was sagte deine Freundin zu dir??
Einfach nicht daran denken was genau du da eigentlich tust,
denk an etwas anderes,
denk and jemanden den du wirklich hasst!!
Nun schön aber wen hasst du??
Du denkst an *****
war es nicht er der dir das größte Leid zugefügt hatte??
Diese grauenvollen Bilder steigen erneut in deinen Kopf auf.
Du merkst nicht dass das Messer schon lange tief in deiner Haut ist,
du bemerkst den Schmerz nicht,
du siehst nur immer wieder diese grauenvollen Bilder vor dir.
Was hast du getan das er dir ein solches seelisches Leid zufügte??
Was hast du falsch gemacht.
Du kannst es nicht mehr ertragen
denkst an etwas anderes an das was du gerade mit dir anstellst und dann kam er,
wie eine gewaltige Flutwelle über dich,
der Schmerz fährt dir in alle Glieder und jetzt erst bemerkst du dass nicht mehr viel gefehlt hätte und du wärst zu deiner Pulsader gelangt,
nicht mehr viel und du wärst gestorben, einfach so verblutet!!
Du weißt das du damit nicht mehr aufhören können wirst,
jetzt im nachhinein findest du das schlimm doch zuvor hast du nicht daran gedacht...
Warum nicht??
Wer bist du
du bist wie ein schattten
bist zu sehn und mal nicht
doch ob ich dich sehe oder nicht
ich spüredeine anwesenheit
folgst mir überall hin
ich fühle den eisigen hauch auf meiner haut
du ziehst mich an
lässt mich nicht los
ich bin gefangen
gefangen in mir selbst
gefangen in einer welt
zwischen leben und tod
doch ich weiß ich muss mich nicht fürchten
denn du bist da,
bist bei mir um mich zu führen
ist es so weit
wirst du mich in die endlichkeit
- den tod -
geleiten ...
aber wer bist du?




Angst

trauer in den augen
die angst lässt das blut in den adern gefriern
ein schrei in der ferne dem meinen gleich
niemand wills hören
keiner wills sehn
niemand kann helfen
keiner verstehn
meine seele tod
kein verlust für die andern
keiner merkts
das leben geht weiter




>>Spiegelbild<<

ich schaue in den spiegel
schaue in mein gesicht
doch was ich dort erblicke
das bin ich nicht!
blicke voll leere und schmerzen und trauer
der geist der zerstörung liegt auf der lauer.
liebe und hoffnung freude und spaß
schon lange verwandelt in angst und hass.
am seidenen faden hängt mein leben nichtmehr
die seele - längst tot nur der körper noch hier.
mein blick fällt herab auf die erzähler meiner geschichten
die narben am arm sind die die berichten.
nie wird es enden das leid meines lebens
denn auf die erlösung wart ich vergebens...
~Lasst mich geh´n~

Viele sagen, ich wär dumm...
Viele sagen, es reicht...
Ich will sterben, aber....
ihr lasst mich nicht...
Meine Seele ist schwach....
Zuviel Leid....
Zuviel Betrug...
Zuviel Schmerz......
haben sie zerstört...
Lasst mich geh´n...
In eine andere Welt...
In die ihr mir nicht folgen könnt...
In der ihr mir nicht wehtun könnt...
In der Schule gejagt und geschlagen....
In der Freundschaft verarscht und belogen....
In der Liebe nur betrogen....
Warum tut ihr mir das an??
Warum quält ihr mich so sehr??
...ist das egoistisch..?
Bin ICH egoistisch.....
Ich will nur Frieden,...
Frei sein will ich....
Warum hast du mir das angetan?
Warum habt ihr mir das angetan?
Was habe ich verbrochen?
Hätt ich nie geboren werden dürfen....?
Wär ich doch nie geboren....
Ich sehne mich nach der Erlösung,...
Nach der Freiheit,....
Nach dem Tod....
Doch ihr lasst mich nicht geh´n...
Lieber quält ihr mich weiter,....
Schmerzt mir und zerstört Stück für Stück meine Seele....
Meine Seele....
Meine Seele ist nur noch ein Fetzen meiner Selbst....
Der Spiegel meiner Selbst...
Ein haufen Elend....
auf den ihr hämisch herabschaut...
Auf ihn spuckt....
Drauf rumtrampelt...
Ohne Mitleid...
Ohne Gefühl....
Zu schwach für eure Taten....
Zu schwach für diese Welt
Wie oft hielt ich schon das Messer,...
Gezückt zum Schritt der Erlösung,...
Doch dann stört man mich,....
Sagt mir, ich solle nicht geh´n...
Warum? Lasst mich doch einfach geh´n.....
Was soll ich noch hier?......
Ich habe keine Aufgaben...
Ich habe keine Freunde...
keine echten Ich habe keine Zukunft...
Ich habe keinen Traum…..
Einen Traum....
Doch, einen hab ich....
Ich habe den Traum der Erlösung,......
Doch ich kann nicht,....
Ihr lasst mich nicht......
Bitte,....
lasst mich einfach geh´n,..
Lasst mich einmal selbst entscheiden.......
Lasst mich einmal meinen eigenen Weg finden...
Selbst,...
ohne Hilfe.....
Ohne Leid...
Ich kann nicht mehr......
Lasst mich geh´n...
Lasst meine Hand los....
Lasst meine Seele ruh´n....
Ich brauche eine Pause...
Eine lange Pause....
Eine unendliche....
Ihr sagt doch selbst, ich solle vergast werden...
Warum tut ihr es nicht einfach?
Ich werde mich nicht wehren....
Warum auch.....
Warum quält ihr mich so?.....
Ich kann nicht mehr....
Ich will nicht mehr...
Ich darf nicht mehr....
Der Tod reizt mich...
Er ruft mich...
ER ist für mich da...
Ich fühle mich wohl bei ihm.....
Bei ihm ist alles dunkel...
Alles einsam....
ER ist einsam...
Ich will zu ihm...
Ihn trösten...
Ihn umarmen....
Bei ihm sein...
Lasst mich geh´n...
Lasst mich zu ihm geh´n...
Zum Jenseitigen......
Zum Tod....
Narben habe ich ...
Narben an Händen...
Narben an Armen....
Narben in der Seele...
Sie sind tief...
Tief wie Gräber....
So tief.....
Sie heilen nicht.......
Nicht mehr.....
Lasst mich geh´n......
Bitte.......



>>Lost Soul<<

Wie soll ich das fühlen,
was ich fühlen will,
wenn ich mich selbst aufhalte.
Ich bin hier,
doch will es nicht sein.
Gefangen von einer Macht,
stärker als mein Wille,
nimmt der letzte Gedanke die Überhand.
Ich will fliehen,
doch ich spüre,
dass sie in mir ist.
Die Gier nach dem Ende,
die Gier nach Erlösung.
tag für Tag hab ich gebangt,
gehofft,gefleht,
doch es kam nicht,
ließ mich allein.
Ich bin leer und doch gefüllt von Schmerzen und Qualen,
die mich plagen und in die Einsamkeit jagen.
Ich suchte einen Ausweg,
doch nah den falschen
und bin nun gefangen im Netz der unendlichen Leiden.
Du warst für mich da,
als ich dich brauchte,
aber ich zog dich mit in meine Welt.
Ich spür den Drang,
der mich erhält und doch zum Ende treibt.
Die Schmerzen Fließen und erdrücken mich.
Wer ist es,der mir das an tut?
Die stille erfüllt mein Herz,
lässt mich Atmen,
nimmt mir die letzten schwarzen Gedanken.
Und ich realisiere,
dass das was mich zerstört,
dass ist,was ich bin.
Seh ich den Tod,
seh ich leben,
doch seh ich das was mich zerreißt,
ertrinke ich im Bad meiner Verzweiflung,
denn ich sehe mich,
ich sehe eine verlohrene Seele,
herabgezogen in das Reich der Unendlichkeit.



>>für die ewigkeit<<

manchmal vermisse ich es das gefühl von schmerz erzeugt von einer kalten klinge das gefühl von schmerz das so befreiend so erleichternd ist das gefühl von schmerz das mich glücklich und zufrieden macht doch ich hasse sie die narben auf meinem arm erzeugt von einer kalten klinge die narben auf mienem arm die nie verschwinden, für immer zu sehn die narben auf meinem arm die mich nie vergessen lassen mir folgen bis in den tod narben für die ewigkeit




Wenn der Rausch nachlässt,
mich das Gefühl in ruhe verlässt
ich wieder klar denken kann.
Ich dann meine Hand anfasse
und die Wunden spüre,
ich mich frag Wie konnte ich nur?
Was bin ich schwach,
ich den gar keinen Charakter hab.
Kann ich mir nicht anders helfen,
als mich selbst zu verletzten.
Ich mich zurück erinnere,
und daran denke,
das die Vorstellung von Einsamkeit mich schon zu viel schlimmeren verleitet hat.
Also ist es doch nicht schlimm,
wenn es mit hilft,
das Leben etwas leichter zu ertragen.
Und sollte mich die liebe wieder finden,
werden die Wunden zu narben und als Erinnerungen verblassen.
Das helle rot, wie es glitzert im Licht. Verfüherisch zieht es mich, in seinen bann, treibt mich an. Kann es nicht stoppen. Hypnotisiert mich, berauscht mich, lenkt mich ab, von trüben Gedanken. Der Schmerz mich erregt. Pulsierend, pochend mich in einen rausch versetzt. Es trocknet zu schnell, verliert seinen Glanz, ich schnell weiter mach.



Sitze da, mit der klinge in der Hand, wie erstart. Die einige Bewegung, die leben zeigt, ist rytmisch und bringt immer wieder einen kleinen schnitt herbei. Das Blut mich fasziniert. Doch der Schmerz, viel mehr mir zeigt, das ich noch fühl, noch fähig bin zu empfinden. Aus Angst das Gefühl, für Leben zu verlieren, wird es zur sucht. Die ich nicht will beenden.



>>Schmerz<<

Als die liebe weg war, fühlte ich mich leer, spürte nichts mehr. Hatte kein Gefühl in mir. Ich blieb stark, suchte zuflucht, in der Begierde der Leidenschaft. Merkte das ohne liebe, sie nicht mehr dasselbe war. Es schmerzte mich, zutiefst innerlich. Lies mich nicht los. Da tat ich es, ritzte mich, ins eigne Fleisch, und ich spürte ihn, den schmerz, wie gut er doch tat. Der Beweis die rote Wunde. Das Blut wenn es rinnt, es mir zeigt das alles gut ist, solange der schmerz mich einnimmt. Er mich nie entäuscht, immer derselbe ist. Er mich nur verlässt, wenn ich es so will. Er fühlt die leere aus, ist da wenn ich ihn brauch. Ist verlässlich und wahr. Nicht wie die Liebe unscheinbar.
Vorbei

Du kannst sie nicht sehn,meine schwarzen Tränen. Du kannst es nicht hören,mein bettelndes Flehen. Du siehts nicht wie ich mich fühle. Die Sehnsucht nach Liebe, du kannst Sie nicht stillen. Das hier ist alles gegen meinen Willen. Du hörst es nicht, das sehnsüchtige schreien. Du siehst nich wie meine Seele schreit. Seele zu tode geweint! Ich will mich töten,will mich verletzen,will mich regelrecht zerfetzen! Die Klinge so scharf und glänzend,fährt mir durch den Puls.Doch stockend Zu spät!Es ist vorbei. Es ist keine Tagträumerrei. Alles still kein Wort! Reise an einen anderen Ort. Ein Licht geht aus. Schwärze wohin ich seh,Schwärze wohin ich geh. Ich höre nur noch die Sirene. Mein Körper, ein einziges Wrack. Polizei und Feuerwehr kommen, merk ich benommen. Körper aus dem Wagen raus. Alles noch dunkel,Licht ist aus. Mein Leben das ich beenden wollte,alles umsonst. Selbstmord versuch ist leider missglückt!! Ich will mich töten,will mich verletzen,will mich regelrecht zerfetzen! Die Klinge so scharf und glänzend,fährt mir durch den Puls.Doch stockend Zu spät!Es ist vorbei. Es ist keine Tagträumerrei. Alles still kein Wort! Reise an einen anderen Ort. Ein Schnitt mehr Ein Schritt zurück.. Ein Schnitt mehr Kein zurück Ein Schnitt mehr Ein Fehler gemacht Ein Schnitt mehr Du hast mich ausgelacht Ein Schnitt mehr Ich konnte nichtmehr Ein Schnitt mehr Es war so schwer Ein Schnitt mehr ich wollte es so sehr Ein Schnitt mehr Ich werde gehasst Ein Schnitt mehr wieder zur Klinge gefasst Ein Schnitt mehr Ich habe mich gehasst




Schrei mich an,lass es raus,mach mich fertig wenn du das brauchst! Meine schwarzen Tränen du kannst sie nicht sehn,du hörst es bicht,mein stummes Flehen. Ich kann es nicht wie du es willst,ob du nur die Verzweiflung stillst? Ich bin naiv,naiv und klein,mein Leben ist Tagträumrei. Meine nackte Seele schreit sich heiser,mein Mund bleibt stumm,der Schrei wird leiser. Der Schrei verstummt,ganz leise nur,als die Klinge durch den Puls mir fuhr. Reise ins Nirgendwo.Ich will meinem Leben ein Ende setzen,mich töten, verletzten, in Stücke zerfetzen. Mit 180 gegen den Baum,ein langes Leben?Aus der Traum. Die Sehnsucht nach Liebe bleibt unerfüllt,Seele zu Tode gebrüllt. Mein elendes Dasein still ertragen,wurde mir mein Herz zerschlagen. Feuerwehr,Polize,Sanitäter kommen,wollen mich retten,merk ich benommen. Körper aus dem Wagen raus,alles wird dunkel Licht geht aus. Schwärze,Schwärze,wohin ich geh,Schwärze,ein Tunnel durch den ich geh.Licht,Seele,Körper zurück. Selbstmord versuch ist leider missglückt...Unakzeptiert ich halts nichtmehr aus,muss aus dieser Scheiße hier raus.. Irgendwann werd ich springen,Brücke,Hochaus,Engel singen,Klagegesang und Tränen um mich,da bin ich sicher,gibt es nicht



Blutige Tränen

Mein Arm weint blutige Tränen
Tränen der Verzweifelung;
Blut gerinnt auf meiner Haut;
Dieses Blut sich mit dem Wasser auf meinem Arme misst;
Erneut setze ich das Messer an;
Es zieht meine Haut entzwei;
Der Seelen- Schreie lassen die Welt erbeben;
Zittern;
In Stille versinken;
Tränen laufen sacht über meine Lippen;"




+IcH biN nIcHt eiNe VoN vIeLen...+IcH bIn SpEciAL...mAYbE 2 SpEciAL 4 u...+EgAL wO iCh bIn eS mAcHt ImmEr bLiNg bLinG...+MeiN sTyLe GläNZt HeLLer Als LaS vEgAs Bei NaChT...+Da Wo EuEr StOLz AuF hÖrT FÄnGt MeiNeR eRsT aN... MiCh Zu KrIeGeN iSt EiN kAmPf.MIcH zU hAbEn IsT eInE eHrE.mIcH zU KüSsEn IsT eIn TrAuM.uNd MiCh Zu VeRlIeReN iSt DeIn UnTeRgAnG wEnN dU mIcH lIeBsT,dAnN zEiG eS mIr!WeNn Du MiCh HaSsT,dAnN sAg Es MiR!



Du sagtest mein Herz wäre aus Eis,
Doch hörtest du nicht wie es zerbrach als du gingst?!
Du sagtest du würdest mich lehren zu Lieben,
Doch alles was du mich lehrtest war es zu Hassen.
Erwartest du von mir das ich dich Liebe?!
Erwartest du von mir das ich dich Hasse?!
Nein!!!! Nie wieder werde ich ein Gefühl für dich haben.
Niemals!!! Dachte ich....
Doch dann standest du wieder vor mir, Hast mich angesehen,
Und vergessen war alles.
Die Trauer. Der Schmerz. Die Wut. Der Hass.Vergessen.....

Oder doch nur einfach verdrängt?!
Sex, Drugs and Rock n Roll.Speed,
Weed and birth control.
Life's a Bitch and then you die.
So fuck the World and let's get high



Weîne nîe aus Lîebe zu eînem Jungen, denn wenn er es wert wäre, dann würde er es nîe zu lassen! Wenn du es doch eînmal tun solltest, dann halte deînen Kopf wenîgstens aufrecht, damît dêîne Tränen nîcht noch tiefer sînken als ER!



Kinderseelen

Wenn Kinderseelen weinen, Eltern aber die Schreie verneinen.
Wenn Kinderseelen nichts mehr spüren, aber Eltern ihre Kinder trotzdessen berühren.
Wenn Kinderseelen nur noch aus Ansgt bestehen, aber Eltern zu blind sind, um zu verstehen.
Wenn Kinderseelen nicht mehr lachen, dann erst fragen sich die Eltern; was sollen wir machen?
Doch eins haben dabei die Eltern ganz verdrängt,
das Kind, dass nicht mehr lacht, hat sich längst erhängt!!

Jetzt zeigt das Kind auf seine Eltern und lacht, flüstert leise:
IHR HABT MICH UMGEBRACHT!



Tränen sind die besten Freunde,
denn sie kommen,
wenn dich andere schon längst vergessen haben!




Alle sagen der Regen ist traurig...
ich find er ist magisch,
denn er ist der Einzige,
der mich dazu bringt mit erhobenen Kopf durch die Welt zu gehen,
wenn meine Augen voller Tränen sind!
Weîne nîcht weîl es vorbeî îst,

sondern lächle weîl es schön war!




All meine Gedanken drehen sich um Dich,
wie ich bisher gelebt hab,
ist nicht mehr wichtig für mich.
Ich hab so Sehnsucht,
wenn ich erwach und sie würd immer stärker,
bis tief in die Nacht!
Nie hätte ich geglaubt,
dass es so etwas gibt aber ich hab mich unsterblich in DICH verliebt!



*~~LoVe I$ ThE Be$t W@Y To K!LL YoUr He@Rt~~*//



The day I will stop lovin' you...
is the day I will close my eyes 4-ever!



Es sind nicht alle glücklich,
die glücklich scheinen,
manche lachen nur,
um nicht zu weinen!



Unter deiner Liebe-lautlos entflogen,
Wolken gesehen-Dich mit reingezogen,
Wunder gespürt-dann darin verbrannt,
Kleiner Todestraum-von vielen nicht erkannt...


In Gedanken verloren...
Träume platzen...warum?wieso?
Schließ die Augen, und lausche meinem Schmerz...
Einbildung? Gefühle sind so...




If you suddenly found yourself in a dark room...
The walls are painted red...
And blood is everywhere.
Don't be scared...
Because you are in my heart!



Angst

Angst dein Leben zu sehen...
Angst es zu verstehen...
Angst zu leben wie es ist....
Angst das es nicht gut so ist...
Angst nicht glücklich sein zu können...
Angst es beenden zu wollen...
Angst es zu übertreiben...
Angst für immer zu leiden...
Angst nicht geliebt zu werden...
Angst zu sein immer allein...
Angst bis das Ende naht...
Angst bis in den Sarg.......




||*~...Die Zeit heilt keine Wunden...~*||

||*~...Man gewöhnt sich nur an den Schmerz...~*||



Du hast mein Herz in Stücke gerissen!!
Und doch, trotz allem,
möchte ich keine Sekunde mir Dir missen!




Erst wenn du krank bist,
weißt du wie schön es ist gesund zu sein!
Erst wenn du verlierst,
weißt du wie schön es ist zu gewinnen!
Erst wenn du weinst,
weißt du wie schön es ist zu lachen!
Erst wenn du hasst,
weißt du wie schön es ist zu lieben!

Die dinge sind nie so, wie sie sind!
Sie sind immer das, was man daraus macht!!

Weiß man auch erst wenn man stirbt,
wie schön es ist zu leben?

Der Schmerz!!!
Warum muss man leiden? Lernt man schon als kleines Kind, sich mit schwarzen Schmerzen zu bekleiden?
Wird man bereits schon so in diese missratene Welt geholt, aber warum bleiben dann manche von solchen Gedanken verschont?
Jeder ist doch hier sich selbst der Nächste, und wenn doch manche ohne eine einzige helfende Geste, hier elendig verrecken, ist immer noch jeder sich selbst der Nächste.
Jeder fragt sich warum ich? Und auch ich verstehe nicht, warum kann nicht jemand stärkeres für mich mein Leben leben? Und ich einfach weg, in eine bessere Welt entschweben? Keiner sieht die Tränen, keiner hört mich je erwähnen, dass ich mich selbst verletzte, damit keiner meine Schwäche gegen mich aussetzte! Und während ich hier so philosophiere, überleg, ob ich es nicht doch noch mal probiere, muss ich mir endlich eingestehen, bitterkalter Wind wird auch irgendwann meine Asche für immer verwehen..


Alleine in der Nacht!!
Dichten das ist nicht mein Fach,
aber ich bin immer noch wach.
Worum soll es dies mal gehen,
Liebe, Freundschaft auf Wiedersehen?
Ist das nicht immer das gleiche Spiel?,
was ist davon wohl mein Ziel?
Es regnet draußen die ganze Nacht,
der Himmel der hat seine Macht!
Ich hier unten ganz allein,
finde das Ganze gar nicht fein.
Warum kann ich nicht so viel Macht haben?
Dann hätte ich nicht diese Qualen.
Dann wäre ich jetzt nicht allein,
und könnte bei einer Freundin sein!
Das was dann wohl jetzt ists vorbei!
Aus mit der Dichterei.

Blut!!
Langsam drücke ich die Klinge in meine Haut
Schmerz... nein davon kaum keine Rede sein.
Zu oft wurde ich verletzt und gedemütigt
um nun noch Schmerz über mein eigenes Blut zu empfinden!
Ich schreie
Nein nicht laut; leise noch leiser
Niemand hört es
Nur wer einmal in der hintersten Ecke
Meiner Seele war kann diesen Schmerz erfüllten Schrei hören
Gehört habe ich ihn oft genug in meinem Leben
Denn es war nicht schwer über die Überreste
Meiner kaputten Seele zur Tür zu kommen
Hinter der sich dieser Schrei verbirgt
Die Tür jedoch zu durchstreiten ist für
Kaum jemanden zu schaffen
Meine Seele
Kein Ort an dem viel gelacht wird
Stehts in Einsamkeit gehüllt
Und unerreichbar für Fremdlinge.
Die klinge ritzt tiefer in meine Haut
Jedes Blutrinnsal zerbricht ein weiter Stück
Meiner Seele
Und doch greife ich immer wieder zur Klinge
Warum? Warum, mach ich es mir selber auch
Noch schwer?
Deutlich sehe ich nun den Streifen den die
Klinge auf meiner Haut hinterlassen hat
Deutlich spüre ich den Zerfall meiner Seele
Deutlich merke ich wie sich Verzweiflung in
Mir ausbreitet
Und wieder muss ich die Klinge erneut ansetzen
Tränen kullern über meine Wangen
Die Tränen aus meinen Augen zeigen die
Traurigkeit meines Herzens!
Und die roten tränen?
Diese Tränen welche so provozierend über
Meine Arme, Beine und meine Hüfte lauen?
Sie spiegeln das Leere in mir wieder!


Warum sorgst du dich um mich? Lieben tust du mich nicht! Tut es dir weh wenn ich leide Spürst du nicht wie ich die klinge meide Ich versuche sie zu vergessen Aber wie soll ich mich dann mit den schmerzen messen? Manchmal kommt der ganze hass Und meine Augen werden nass Ich denke zurück an die Vergangenheit Und falle zurück in meine Traurigkeit Du willst dass ich es lasse Dass ich diese klinge nicht anfasse. Für dich geb ich sogar meinen Besten Freund die Klinge auf Die die mich begleiten wollte in die Welt darauf Aber was ist wenn ich ohne diesen Freund nicht mehr kann?? Was fang ich dann mit meinem ach so tollen leben an? Er war immer für mich da Und jetzt willst du das ich vergesse, was war. Was ist wenn der Schmerz mich befreit Glaubst du nicht ich bin dazu bereit?? Wie soll es denn weiter gehen? Ich weis ich muss dazu stehen. Was ist wenn ich mich frei fühle durch den Schmerz? Wenn es all das in mir befreit, und am meisten mein Herz? Was wenn die Klinge mir die Angst nimmt Ich wünschte das dass nicht stimmt. Ich such die Antwort in mir drin Aber es macht keinen Sinn Ich kann nich... Ohne dich... Ohne ihn.....

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